Hallo lieber Spaziergänger!


Meine Mama hat mich heute Morgen in einer Wiese abgesetzt,
hier ducke ich mich und bleibe regungslos liegen, damit mich mein Fressfeinde nicht finden.
Diese Wiese wird jedoch Heute gemäht, ich würde nicht vor dem Mähwerk flüchten,
sondern mich ducken und liegenbleiben, das würde mich schwer verletzen oder töten.

Gottseidank bin ich gefunden worden und warte jetzt darauf, dass die Wiese gemäht wird,
danach werde ich wieder befreit und meine Mama holt mich wieder ab.

Bitte lass mich nicht frei, ich würde um Schutz zu suchen wieder in die zu mähende Wiese flüchten.
Fass mich bitte nicht an, wenn du mich anfasst rieche ich , der Fuchs kann mich aufspüren
oder meine Mama nimmt mich nicht mehr an, wenn ich nach dir rieche.

Rehkitzrettung ist immer Teamwork!

Gestern Abend traf sich einer unserer Piloten mit dem neu gegründet Team des Hegerings Hattingen. Es wurde gemeinsam Trainiert und Erfahrungen ausgetauscht,
Es freut uns sehr das wir hier im Kreis Hattingen gemeinsam mit insgesamt 3 Drohnenteams das kommende Mamut Projekt bewältigen werden.

Dehydriertes Kitz gefunden


Heute wollen wir euch Andrea Siegmund aus Ascheberg vorstellen. Andrea Siegmund ist Expertin zur Rettung und Aufzucht von Wildtieren und beherbergt
zur Zeit Feldhasen und Eichhörnchen. Andrea ist in keinem Verein tätig, sie finanziert sich dies alles selber oder aus Spenden. Wir als Verein sind auf sie aufmerksam geworden und arbeiten mit ihr zusammen.

https://www.lokalkompass.de/hagen/c-natur-garten/wildtiere-in-not_a1726975

Wir als Rehkitzrettung, bekamen gestern einen Anruf von einem Hausbesitzer. In seinem
Privatgarten hat eine Ricke ihr Kitz gesetzt, kam auch mehrmals täglich vorbei aber seit
3 Tagen, habe man die Ricke nicht mehr gesehen und das Kitz rief schon nach seiner
Mutter. Wir dachten sofort an Andrea Siegmund und leiteten die Nummer weiter, diese fuhr
sofort zu dem netten Hausbesitzer. Die Bewohner wohnen in einer gut befahrenen Straße mit einem Größengarten und einem
anliegendem Wald. Das Problem aber ist, das die Ricke immer über die Straße muss um
zu ihrem Kitz zu gelangen. Da das Kitz nun schon nach der Mama rief, gibt es 2
Möglichkeiten. Entweder war es der Ricke nun bei dem schönen Wetter zu unruhig im
Garten oder sie wurde leider an der Straße angefahren. Die Bewohner inklusive Kinder und Andrea Siegmund, suchten nun nach dem Kitz. sie fanden es dann
zusammengerollt im Gras liegend und anhand des Aussehens und der Punkte wurde geschätzt
das die Geiß ( weibliches Kitz) etwa 5 Tage alt ist. Die kleine Geiß war komplett Dehydriert, sie wurde aufgenommen und bekam direkt eine Infusion damit sie mit den wichtigsten Nährstoffen sofort versorgt wurde. Noch nimmt sie trotz vorhandenen Saugreflex keine Milch an. Sie muss nun
erst einmal zur Ruhe kommen, wir hoffen das Beste und müssen die nächsten Tage
abwarten.

Wir brauchen eure Unterstützung


Ab diesem Jahr sind wir mit 2 Piloten unterwegs, damit wir parallel arbeiten können benötigen wir noch neue Kisten und Funkgeräte
Wer uns unterstützen möchte kann dies über betterplace machen.

Auch eine direkte Spende an uns mit spendenbescheinigung ist ab sofort möglich

Wie bedanken uns jetzt schon für eure Unterstützung

Euer Team der Rehkitzrettung Hattingen

https://betterplace.org/p137083

Du willst mähen, ohne sorgen?

Allein in Deutschland sterben jedes Jahr über 100.000 Rehkitze und viele andere junge Wildtiere, wenn im Frühjahr die Wiesen gemäht werden. Wir wollen das nachhaltig ändern.

Die Landwirte mähen die Wiesen wiederholt zwischen Mai und Oktober, um Futter für ihre Stalltiere zu gewinnen. Das gemähte Gras wird entweder frisch verfüttert, siliert, oder auch zu Heu getrocknet. Silage und Heu sind haltbar und können daher ganzjährig gefüttert werden. Zur Mahd werden in der Regel am Traktor montierte Kreiselmäher verwendet. Bis zu drei Mähwerke können an Heck oder/und Front des Traktors angebaut werden, wodurch Arbeitsbreiten zwischen 2 m und 15 m erreicht werden. Je nach Gras höhe, die zwischen ca. 20 cm und 1 Meter liegen kann, wird mit einer Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h gemäht. Abhängig vom witterungsbedingten Wachstum wird das Gras zwischen Mitte Mai und Anfang Juni reif für den ersten Schnitt und ist dann meist 60 cm bis 1 m hoch.

Rehe haben ursprünglich Waldränder und Lichtungen bewohnt, sind aber inzwischen auch an fast deckungslose Agrarsteppen angepasst. Ihren Nachwuchs, die Kitze, bringen sie im Mai und Juni zur Welt und zwar zeitlich angepasst an das witterungsbedingte Wachstum des Grases. Hohes Gras bietet einerseits Nahrung im Überfluss für das Muttertier, die Geiß, andererseits das notwendige Versteck für die Kitze. Diese begleiten nämlich in den ersten ca. 10 bis 14 Lebenstagen nicht die Geiß, sondern liegen allein in hohem Gras am Wiesenboden. Die Geiß bleibt in der Nähe, sucht das Kitz etwa alle 4 Stunden an dessen Lager zum Säugen auf und geht dann wieder. Vor ihren natürlichen Feinden, Fuchs, Wolf und Steinadler sind die Kitze im hohen Gras verborgen und geschützt. Unterstützend wirkt dabei das tarnend gefleckte Fell, der in den ersten Lebenstagen fehlende Körpergeruch, und der fehlende Fluchtinstinkt. Da Flucht in hohem Gras für die kleinen Tiere aussichtslos wäre, „drücken“ sie sich bei Störungen , d. h. sie verharren bewegungslos, ihre natürlichen Feinde nehmen sie nicht wahr. Die Schutzstrategie versagt, wenn die Wiese mit Kreiselmähern gemäht wird. Für den Traktorfahrer ist es nahezu unmöglich, bei der Arbeit ein Kitzlager zu erkennen. Selbst für einen Menschen, der zu Fuß die Wiese absucht, ist es sehr schwer und außerdem zeitraubend, ein Kitz in hohem Gras Wiese zu entdecken.

Ist Rehkitzrettung ohne zuständigen Jäger Wilderei?

Heute widmen wir uns einem Thema welches immer wieder aufkommt und zur Diskussionen führt.

Schauen wir dafür einmal in das Strafgesetzbuch:

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 292 Jagdwilderei
(1) Wer unter Verletzung fremden Jagdrechts oder Jagdausübungsrechts:

1.
dem Wild nachstellt, es fängt, erlegt oder sich oder einem Dritten zueignet oder
2.
eine Sache, die dem Jagdrecht unterliegt, sich oder einem Dritten zueignet, beschädigt oder zerstört,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
———-‐——————–
Hier steht geschrieben, dass niemand Wildtiere bewusst nachstellen (also bewusst aufspüren und nachlaufen) oder aneignen (einfangen) darf.

Somit wäre nach dem StGB die Rehkitzrettung ohne einem Jäger eine Straftat, die für die Kitzretter besonders teuer oder sogar eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen kann.
Denn genau das tun wir als Rehkitzrettung, wir spüren Wild auf und fangen es ein (auch wenn die Sicherung nur temporär ist).

Aber was tut man, wenn der Jagdpächter nicht zu erreichen ist, seine Mithilfe verweigert, oder es ihm schlichtweg egal ist (alles Fälle die leider immer wieder vorkommen)?

Ist eine Zusammenarbeit mit dem zuständigen Jäger oder Jagdpächter aus welchen Gründen nicht möglich, darf dann, ohne Kontrolle durch eine Drohne, gemäht werden und ist dann hinzunehmen das Jungwildtiere durch das Mähwerk getötet werden?

NEIN!!!!!

Lasst uns dazu einen Blick in das TierSchg (Tierschutzgesetz) werfen. Hier steht :

§ 1

Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Der Landwirt ist also verpflichtet etwas zu unternehmen damit er keine Wildtiere verletzt oder sogar tötet bei der Wiesenmahd sogar im doppelten Sinn: ein Wildkadavar im Heu setzt Toxine frei, die später die eigenen Hoftiere erkranken und im schlimmsten Fall sterben lässt.

Also: Was tun?

„Im Zweifel dann pro Tierschutz“, schreibt Rechtsanwalt Dr. Heiko Granzin in der DJZ 4/2023. „Der Normsinn des § 1 BJagdG (Inhalt des Jagdrechts) ist grob gesagt dargestellt, dem Jagdpächter die Entscheidungsgewalt über das ‚Wie‘ der Hege des Wildes alleine zu überlassen. Der sinnlos qualvollen Tötung eines Wildtieres darf der Jäger aber dennoch nicht gleichgültig zusehen. Der Jäger steht in jedem Falle zugleich in der Hegepflicht nach § 1 Abs. 1 S. 2 BJagdG.
Wenn der Landwirt vor der Mahd Kitze sucht, handelt er insoweit (ebenso) im Interesse des Jagdpächters. Auch wenn der Jagdpächter nicht selbst suchen kann, muss er dem Landwirt die Suche zumindest erlauben. Alles andere würde rein praktisch zu unzumutbaren Ergebnissen führen.“


Unser Fazit:
Wir sind der Meinung, ein Jäger hat die Verantwortung seinen hegerischen Anteil bei der Wildtierrettung beizutragen. Er sollte immer rechtzeitig informiert werden und wenn möglich vor Ort sein.
Auch ohne Jäger ist eine Suche möglich!

Rehkitzrettung ist Teamwork!

Es klappt nur ordentlich, wenn alle Parteien zusammen arbeiten.

https://www.agrarheute.com/technik/gruenlandtechnik/rechtsfragen-kitzrettung-muessen-landwirte-beachten-580223

Wir läuten morgen die Saison ein.

Der erste Rehkitzeinsatz für das Jahr 2024, früher als die Jahre zuvor.

50 ha verteilt auf 7 Wiesen

Morgen klingelt der Wecker bei uns besonders früh, wir sind wieder am Start für das Hattinger Wild und für unsere Landwirte.

Ready for Takeoff

Auch für den Kneibel-Hof

sind wir letztes Jahr geflogen und werden es dieses Jahr wieder tun. Aber was passiert eigentlich so auf einem Hühner Hof?

Schon mal vormerken: Am Tag der Arbeit, also dem 01 Mai von 11 – 16 Uhr wird es am Kneibel-Hof wieder einen „Tag der offenen Tür am Mobilstall“ veranstaltet. Dort wird gezeigt und erklärt die Arbeit rund um die vollmobile Freilandhaltung der Hühner: Viele Details, die man aus der Ferne nicht sehen kann.
Nebenan in der Halle sorgt Familie Krüpe für das leibliche Wohl: Rührei und Kaiserschmarrn aus dem leckeren Kneibel-Ei.

In den letzten paar Tagen bekamen wir wieder ein paar Anfragen wegen vermisster Haustiere rein.

In den meisten Fällen bringt eine Drohne bei vermissten Haustieren nichts, es birgt sogar Gefahren.

Haustierrettung mit der Drohne?

„Eine Drohne suggeriert häufig eine schnelles Auffinden des Tieres. Für die Besitzer ist es eine große Hoffnung, aber in der falschen Situation eingesetzt, kann dieser Einsatz das Tier das Leben kosten.“

Immer wieder bekomme wir Anfragen zu entlaufenen Haustieren oder bekommen mit, dass von „Kollegen“ Drohnen zur Haustiersuche eingesetzt werden.

Nun stellt sich die Fragen nach dem Sinn.

Sowohl Hunde als auch Katzen sind sehr mobile Tiere. Hunde sucht man oft in einem Umkreis von 15 Kilometer vom Entlauf Ort. Das sind in etwa 176 km². Ich denke wir, sind uns einig, dass es sowohl technisch wie auch rechtlich nicht möglich ist, ein solches Gebiet abzusuchen.

Wir benötigen zumindest einen Anhaltspunkt, wo sich das Tier aufhält. Ist dieser nicht gegeben, wäre es die Suche der Nadel im Heuhaufen.

Im Wald ist es schwierig, da hier Zweige und Blätter die Sicht auf den Boden versperren. Durch das Wärmebild können zwar Wärmequellen geortet, aber meist nicht sicher bestimmt werden.

Wiesen und Felder hingegen stellen technisch gesehen keine Probleme dar, solange die Temperaturen passen.

Rechtlich gesehen wird es da aber wieder kompliziert. Befindet sich das Feld bspw. in einem Naturschutzgebiet, braucht es Genehmigungen und Nachweise vom Piloten.

Die untere Naturschutzbehörde muss informiert werden und dem Flug zustimmen (hier kann es durch den Flug zu Störungen seltener Tierarten kommen).

Sinnvoll ist auch, den zuständigen Jagdpächter und den Landwirt zu informieren. Nicht zuletzt sollte auch die örtliche Polizei Bescheid wissen, denn Drohnen können von Spaziergängern als störend empfunden werden.

Jetzt der Grund, warum eine Drohne in den meisten Fällen ungeeignet für die Hundesuche ist:

Drohnen sind laut und, egal welches Modells und welcher Größe, das Brummen der Motoren ist immer unangenehm für einen Hund, gerade in einer Ausnahmesituation.

Vergessen wir bitte nicht, dass Hunde ein viel besseres Gehör haben und die Geräusche um ein Vielfaches lauter und intensiver wahrnehmen als der Mensch.

Hinzu kommt, dass es ungewöhnliche, fremde Geräusche sind, die den Hund in Angst und Panik versetzen.

Fakt ist, ist der Hund mobil, wir treiben bzw. jagen ihn, wofür es mittlerweile einige negative Beispiele gibt.

Wann macht denn die Drohne bei der Haustierrettung Sinn?

Es gibt wirklich nur sehr wenige Einsatzfälle. Hierzu zählen imobile Hunde, also die, die angefahren wurden oder die mit ihrer Leine festhängen.

Grundsätzlich kann man Folgendes sagen:

Eine Drohne suggeriert häufig eine schnelles Auffinden des Tieres. Für die Besitzer ist es eine große Hoffnung, aber in der falschen Situation eingesetzt, kann dieser Einsatz dem Tier u. U. das Leben kosten.

Es gilt Ruhe zu bewahren. Bei Anfragen von Besitzern zur Haustierrettung leiten wir diese in erster Linie an erfahrene Suchteams oder professionelle Pettrailer weiter. Sie können am besten entscheiden, ob und wann der Einsatz einer Drohne sinnvoll und im Sinne des Tieres ist. Wir bleiben dazu stets in Kontakt und stehen, sofern wir unterstützen können, gerne zur Verfügung.

Bevor es bald losgeht wollen wir gerne sensibilisieren wie ein Rehkitz/Hase ordentlich gesichert werden sollte.

Wie sicher ich ein Kitz/Hase?

1. Das Kitz/Hase ist keine Trophäe, welches in die Luft gehalten werden muss oder mit dem posiert werden sollte.

2. Es ist weder ein Haustier, noch ein Kuscheltier, auch wenn es noch so süß und drollig ist, es ist und bleibt ein Wildtier.

Wie geht es richtig?

Die wiesenläufer verzichten auf Deo und parfüm,um keinen Duft an das wild weiterzugeben,Gummistiefel und eine wasserabweisende Hose sind von Vorteil, zu empfehlen ist eine sogenannte Anglerhose, diese bietet den optimalen Schutz vor Zecken und dem feuchten Morgentau

Eine Kiste mit viel Gras wird vorab vorbereitet.

Auf dem Weg zu dem gefunden Kitz ziehen sich unsere Helfer Einweghandschuhe an. Die Hände werden dann mit den Handschuhen im Gras gerieben und abgewischt. Dies deshalb, da die Grassäure unseren menschlichen Eigengeruch verdeckt. Zusätzlich wird auf dem Weg bereits nochmals viel Gras abgerissen und im beiden Händen gehalten. Mit dem Gras in den Händen wird das Kitz schnell gepackt und wie ein Hotdog im Brötchen mit dem Gras eingesammelt. Ein zweiter Helfer steht unmittelbar mit der präparierten Kitzbox bereit. Das Kitz wird vom Körper so weit es geht ferngehalten. Es wird nicht über das Grasspitzenhöhe hinaus hoch gehoben, um Stress für das Tier zu vermeiden und wird direkt in die Kitzbox abgesetzt. Die Kitzbox wird zum Waldrand gebracht, verschloßen und mit Gras, Ästen und Laub getarnt. Die Box wird maximal 200m vom Fundort abgestellt.

Es kann sein, dass Spaziergänger auf die Box aufmerksam werden und in falscher Tierliebe das Kitz wieder heraus lassen. Das Kitz rennt dann wieder in die Wiese zurück und wird vermäht. Daher ist es wichtig, ein Schild an der Box zu befestigen und die Box so gut es geht zu tarnen.

Besser wäre es noch jemanden abzustellen der auf die Box aufpasst.

Nach der Maht (maximal 3 Stunden darf das Kitz in der Box bleiben, kürzer ist immer besser) wird das Kitz wieder freigelassen. Die Ricke holt es dann wieder ab. Dies wird später auch vom Jagdpächter kontrolliert oder dieser deligiert die Kontrolle an die Kitzretter oder an den Landwirt.

Ein nicht wieder von der Ricke angenommenes Kitz wird vom Jagdpächte in eine Auffangstation gebracht.

Kitze die nicht ordentlich gesichert wurden und Geruchspartikel an sich haben, können von Raubtieren gewittert werden. Sie sind damit eine leichte Beute.

(Videos in den Kommentaren im original post)

Wir wünschen einen erholsamen Sonntag

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